Umgebung

Palau ist ein kleiner Ort mit ca. 3000 Einwohnern. Mit seinem Hafen hat es die Verbindung zur Insel La Maddalena, die Sie nach einer 20-minütigen Fahrt mit der Fähre erreichen. Umgeben von Bergen bizarrer Granitfelsen ist es ein malerischer Ort. Kleine Strände in Ortsnähe und die bekannten großen Strände von Porto Pollo bieten den Urlaubern sauberes Wasser und viele Möglichkeiten von Wassersport: schwimmen, surfen, Kite surfen, segeln, tauchen.

Besonders interessant ist ein Ausflug zum sogenannten Bären, einem riesigen Granitmassiv, das das Wahrzeichen von Palau darstellt. Von April bis Oktober kann man den gut befestigten Weg hinaufwandern und den Bären aus der Nähe betrachten. Darüber hinaus genießt man von dort eine herrliche Aussicht auf das Meer, Palau und La Maddalena und die nahe gelegenen Inseln.

Der wunderschöne Archipel von La Maddalena ist dem Hafenstädtchen Palau vorgelagert. Von einem Aussichtsplatz in Palau kann man die herrliche Aussicht auf die Inseln genießen. Tagesfahrten werden zu den Inseln angeboten. Lediglich nur die Überfahrt nach La Maddalena, einen Bummel durch die Altstadt und eine Rundfahrt auf der Insel sind schon ein besonderes Erlebnis.

Gelegen an der Nord-Ost-Küste Sardiniens befindet sich Palau in unmittelbarer Nähe der berühmten und viel besuchten „Costa Smeralda“ mit ihren bekannten Orten Porto Cervo und Porto Rotondo.

Nach Nord-Westen bietet sich Ihnen ein sehenswertes Ausflugsziel an: Santa Teresa di Gallura. Eine malerische Hafenstadt, die eine direkte Fährverbindung nach Bonifacio an der Südküste Korsikas bietet. Von der Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Blick auf die weißen Felsen Korsikas. Die Überfahrt dauert ca. 1 ½ Stunden.

Ein weiteres Muss ist der Besuch der großartigen Felsenmassive von Capo Testa. Mit festem Schuhwerk kann man Teile dieser einzigartig geformten „Granitkunstwerke“ bezwingen. Ein Augenschmaus für Fotografen!

Ca. 10 km von Santa Teresa entfernt an der Nordküste entlang befindet sich der Küstenstreifen mit den ausgedehnten Sandstränden „Rena Maiore“. Hier hat das Meer einen ungeschützten Zugang zum Land und bietet bei starkem „Ponente“ oder „Maestrale“ ein Spektakel für Augen und Fotoapparat.

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